Monat: August 2017

Deine Wunschfirma hat derzeit keine Stelle ausgeschrieben? Sei mutig und spring ins kalte Wasser – und bewirb Dich „einfach so“.

Eine Initiativbewerbung kann Dir den Vorteil verschaffen, der einzige Bewerber zu sein. Wenn Deine Bewerbung aber unerwünscht ist, kann das auch dazu führen, dass Deine Bewerbung direkt in „Ablage P“ verschwindet.

In dieser Folge lernst du, wie du eine Initiativbewerbung gut vorbereitest, welche 3 Herangehensweisen wir empfehlen, wenn du niemandem im Unternehmen kennst, und warum du Geduld mitbringen solltest, wenn Du Dich initiativ bewirbst.

Weitere Folgen, die Dir helfen werden:

– Ziele #002

– Visionboard #016

– Elevator Pitch #006

– Der perfekte Job #001

– Interview mit Nuno Monteiro #005

(Teil 1) Interview mit Sarah Mrosek zum Thema „Liebe in der Moderne“ (und was das für Jobs bedeutet)

Kurzvorstellung:

  • Studentin der evangelischen Theologie und Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum
  • Nebenberuflich tätig beim Weiterbildungsinstitut WbI
  • Wohnhaft in Dorsten

Elevator Pitch:

  • Immer das was ich machen muss bzw. machen möchte
  • Beschreibe mich selbst als interessierten Menschen
  • Hört sich für viele Menschen eher weniger zielstrebig an
  • Hat mir aber Zeit meines Lebens die Möglichkeit einer hohen Flexibilität gegeben
  • Heutzutage Flexibilität notwendig

Was ich als Kind werden wollte:

  • Immer das Kind meiner Eltern bleiben und in selbiger Konstellation leben 🙂

Dein bester Tag:

  • Guter Kaffee
  • Tollen Menschen begegnet
  • Neuen Input bekommen, der mir neue Denkanstöße ermöglicht
  • „bester Job der Welt“ – gibt es für mich nicht, jeder Job kann zum besten werden

Drei wichtigste Fähigkeiten für Angestellte der Zukunft:

  • Flexibilität
  • Gelassenheit
  • Eine positive Einstellung

Buchtipp:

(Teil 2) Interview mit Sarah Mrosek zum Thema „Liebe in der Moderne“ (und was das für Jobs bedeutet)

Kurzvorstellung:

  • Studentin der evangelischen Theologie und Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum
  • Nebenberuflich tätig beim Weiterbildungsinstitut WbI
  • Wohnhaft in Dorsten

Elevator Pitch:

  • Immer das was ich machen muss bzw. machen möchte
  • Beschreibe mich selbst als interessierten Menschen
  • Hört sich für viele Menschen eher weniger zielstrebig an
  • Hat mir aber Zeit meines Lebens die Möglichkeit einer hohen Flexibilität gegeben
  • Heutzutage Flexibilität notwendig

Was ich als Kind werden wollte:

  • Immer das Kind meiner Eltern bleiben und in selbiger Konstellation leben 🙂

Dein bester Tag:

  • Guter Kaffee
  • Tollen Menschen begegnet
  • Neuen Input bekommen, der mir neue Denkanstöße ermöglicht
  • „bester Job der Welt“ – gibt es für mich nicht, jeder Job kann zum besten werden

Drei wichtigste Fähigkeiten für Angestellte der Zukunft:

  • Flexibilität
  • Gelassenheit
  • Eine positive Einstellung

Buchtipp:

(Teil 1) Interview mit Christian Goebel

Vorstellung unseres heutigen Interview-Gastes

Als Kind der Generation Y bekam er, wie tausende andere, zwei Stempel aufgedrückt: Legasthenie und ADHS. Damit passte er nicht in unser Bildungssystem, wie ihm die Lehrer schließlich schwarz auf weiß bescheinigten, als er durchs Abi fiel. Heute ist er mit seinen
28 Jahren nicht nur sehr erfolgreich mit dem was er tut, sondern auch überaus froh, damals gescheitert zu sein. Als Fachinformatiker, NLP-Mastercoach, Hypnosetherapeut, Führungskräftetrainer, Coach für Praxismanagement und Experte für Klarheit begeistert Christian seit vielen Jahren tausende Seminarteilnehmer und Klienten gleichermaßen: Authentisch und Wirkungsvoll. Mit extremen Übungen, emotionalen Geschichten und renommierten Superlearning-Strategien sorgt er in seinen Vorträgen und seinem Seminar Masterclass of Clarity für Nachhaltigkeit, wie kaum ein anderer. Der Top Speaker Alexander S. Kaufmann sagt über Ihn: Der Kerl ist 27 jung aber hat gesprochen als wenn er 55 Jahre Erfahrung hätte.

  • Dein Elevator-Pitch

Menschen bekommen von mir eine klare Sicht auf ihr Unternehmen und ihr Privatleben, damit sie ihre Ziele schneller erreichen können.

  • Was wolltest du als Kind werden und (falls zutreffend) warum bist du es nicht geworden?

Ich hatte keinen richtigen Traum. Wie viele andere Kinder wollte ich sicherlich mal Winnetou sein und auch Nachfolger 
von Michael Schumacher wäre ich gerne geworden. Am Ende der Realschule wusste ich es nicht und nach dem Gymnasium schon gar nicht. Trotzdem habe ich nie einen Job gehabt, den ich nicht mit viel Freude ausgeübt hätte. 


  • Was ist dein Rat an unsere Hörer, wenn sie noch nicht wissen, welcher Job zu ihnen passt? 


Was tust du im Moment?


Was davon macht dir keinen Spaß?


Welches Puzzlestück musst du austauschen, damit du Spaß an der Arbeit hast?


Du kannst nicht von heute auf morgen dein Hobby zum Beruf machen und erwarten, übermorgen viel Geld damit zu verdienen. Mit Beharrlichkeit die Dinge verfolgen, die dir Spaß machen, bei denen du die Zeit vergisst. Dann wirst du darin automatisch besser als der Durchschnitt und verdienst automatisch besser als der Durchschnitt.

  • Was rätst du unseren Zuhörern, wenn sich ihr Umfeld gegen ihre berufliche Entscheidung stellt?

Die Frage ist, warum stellt sich dein Umfeld gegen deine Entscheidungen?

A – Weil sie es dir nicht zutrauen/dich beschützen wollen


B – Weil sie Angst haben dich zu verlieren

  • Wie motivierst Du Dich in schwierigen Phasen?

Ich suche Unterstützung bei Freunden und Weggefährten. Ich achte mehr auf Routinen und Rituale.

  • Was sind deiner Meinung nach die drei wichtigsten Fähigkeiten, für den Mitarbeiter/Angestellten der Zukunft?
  1. Klarheit
  2. Kreativität
  3. Flexibilität

 

Buchempfehlung:

John Strelecky; Das Leben gestalten mit den Big Five for Live

Robert B. Cialdini; Influence: The Psychology of Persuasion

 

Christians Kontaktdaten:

Facebook: ChristianGoebel


Web: www.masterclass-of-clarity.com

 

Für seine Masterclass of Clarity hat Christian für dich einen Rabatt von 30% (!) eingeräumt – gib einfach den Rabattcode BOP17 auf der Seite www.masterclass-of-clarity.com ein.

(Teil 2) Interview mit Christian Goebel

Vorstellung unseres heutigen Interview-Gastes

Als Kind der Generation Y bekam er, wie tausende andere, zwei Stempel aufgedrückt: Legasthenie und ADHS. Damit passte er nicht in unser Bildungssystem, wie ihm die Lehrer schließlich schwarz auf weiß bescheinigten, als er durchs Abi fiel. Heute ist er mit seinen
28 Jahren nicht nur sehr erfolgreich mit dem was er tut, sondern auch überaus froh, damals gescheitert zu sein. Als Fachinformatiker, NLP-Mastercoach, Hypnosetherapeut, Führungskräftetrainer, Coach für Praxismanagement und Experte für Klarheit begeistert Christian seit vielen Jahren tausende Seminarteilnehmer und Klienten gleichermaßen: Authentisch und Wirkungsvoll. Mit extremen Übungen, emotionalen Geschichten und renommierten Superlearning-Strategien sorgt er in seinen Vorträgen und seinem Seminar Masterclass of Clarity für Nachhaltigkeit, wie kaum ein anderer. Der Top Speaker Alexander S. Kaufmann sagt über Ihn: Der Kerl ist 27 jung aber hat gesprochen als wenn er 55 Jahre Erfahrung hätte.

  • Dein Elevator-Pitch

Menschen bekommen von mir eine klare Sicht auf ihr Unternehmen und ihr Privatleben, damit sie ihre Ziele schneller erreichen können.

  • Was wolltest du als Kind werden und (falls zutreffend) warum bist du es nicht geworden?

Ich hatte keinen richtigen Traum. Wie viele andere Kinder wollte ich sicherlich mal Winnetou sein und auch Nachfolger 
von Michael Schumacher wäre ich gerne geworden. Am Ende der Realschule wusste ich es nicht und nach dem Gymnasium schon gar nicht. Trotzdem habe ich nie einen Job gehabt, den ich nicht mit viel Freude ausgeübt hätte. 


  • Was ist dein Rat an unsere Hörer, wenn sie noch nicht wissen, welcher Job zu ihnen passt? 


Was tust du im Moment?


Was davon macht dir keinen Spaß?


Welches Puzzlestück musst du austauschen, damit du Spaß an der Arbeit hast?


Du kannst nicht von heute auf morgen dein Hobby zum Beruf machen und erwarten, übermorgen viel Geld damit zu verdienen. Mit Beharrlichkeit die Dinge verfolgen, die dir Spaß machen, bei denen du die Zeit vergisst. Dann wirst du darin automatisch besser als der Durchschnitt und verdienst automatisch besser als der Durchschnitt.

  • Was rätst du unseren Zuhörern, wenn sich ihr Umfeld gegen ihre berufliche Entscheidung stellt?

Die Frage ist, warum stellt sich dein Umfeld gegen deine Entscheidungen?

A – Weil sie es dir nicht zutrauen/dich beschützen wollen


B – Weil sie Angst haben dich zu verlieren

  • Wie motivierst Du Dich in schwierigen Phasen?

Ich suche Unterstützung bei Freunden und Weggefährten. Ich achte mehr auf Routinen und Rituale.

  • Was sind deiner Meinung nach die drei wichtigsten Fähigkeiten, für den Mitarbeiter/Angestellten der Zukunft?
  1. Klarheit
  2. Kreativität
  3. Flexibilität

 

Buchempfehlung:

John Strelecky; Das Leben gestalten mit den Big Five for Live

Robert B. Cialdini; Influence: The Psychology of Persuasion

 

Christians Kontaktdaten:

Facebook: ChristianGoebel


Web: www.masterclass-of-clarity.com

 

Für seine Masterclass of Clarity hat Christian für dich einen Rabatt von 30% (!) eingeräumt – gib einfach den Rabattcode BOP17 auf der Seite www.masterclass-of-clarity.com ein.

Wie wüsstest du…?

In der heutigen Folge geht es um das Thema Coaching und warum das auch für dich interessant sein kann.

Coaching ist zum Beispiel sinnvoll, wenn du an einer bestimmten Stelle hängst und einfach nicht weiter weißt. 

Wir unterscheiden generell drei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1

Die günstige Variante: du schaust in deinem Umfeld. Wer hat eine besondere Eigenschaft die du auch gerne hättest? 

Ist es z.B. die Gelassenheit von Omi, der Scharfsinn von Onkel Theo oder die Stärke vom Bruder/ der Schwester?

Umfeld formt den Charakter sagt auch Dirk Kreuter, einer der erfolgreichsten deutschen Vertriebstrainer Deutschlands und warum nicht bewusst die Menschen suchen, die Dich weiterbringen?

Dein Investment: deine Zeit

 

Möglichkeit 2

Die andere Variante ist, du suchst dir einen Coach. Das besondere, ein Coach stellt nur Fragen, er ist unbeteiligt und begleitet dich für einen bestimmten Zeitraum weil das Ziel ist es, alleine weiter zukommen. 

Dabei ist es wichtig, dass der Coach dir sympathisch ist und du das Gefühl hast ihm/ ihr vertrauen zu können. 

Das besondere ist, du kannst schon nach einer Sitzung durch sein 🙂 

Warum ist es jetzt besser einen Coach zu bezahlen, anstatt sich jemandem im Umfeld und möglichst kostenlos zu suchen?

Wenn du einen Coach bezahlst, dann möchtest du natürlich für dich das Beste herausholen und kommst damit automatisch in die Umsetzung. Du nimmst dir das ganze mehr zu herzen und kannst dadurch das für dich beste Ergebnis erzielen.

Der Coach stellt dir Fragen und durch die Fragen gibst du dir automatisch die Antworten was dich um ein vielfaches mehr weiterbringt weil DU den für DICH besten Weg erkennst.

 

Die 3. Möglichkeit ist du erweiterst dein Umfeld, lernst neue Menschen kennen, die dir gegenüber offen und vor allem ehrlich sind. Wir sprechen nicht davon, dass die Person für dich nur das beste will. Weil dann bewegst du dich im falschen Umfeld denn du bestimmt ja schlussendlich was für dich das Beste ist 🙂

Es geht viel mehr um Menschen die Du neu kennenlernst und die dir auf deine Frage hin auch ein ehrliches Feedback geben.

Hast du diese Menschen bereits in deinem Umfeld? Dann herzlichen Glückwunsch 🙂

 

Falls nicht, findest du solche Menschen zum Beispiel auf „freiwilligen“ Seminaren und Fortbildungen. Mit diesen Menschen kannst du dann einen sogenannten Mastermind gründen, in dem ihr euch optimal unterstützt.

 

Katja und ich sind regelmäßig auf solchen Veranstaltungen, lernen ständig neue Leute kennen und erweitern damit unser Umfeld und unser Wissen. Wenn du näheres dazu wissen möchtest, sprich uns gerne unter hallo@die-berufsoptimierer.de an. Alternativ kannst du deine Frage auch in unserer neuen geschlossenen Facebook Gruppe „Zufrieden arbeiten – erfolgreich leben“ stellen. Den Link zu unserer Gruppe findest du hier.

 

Einen wundervollen Tag und bis zum nächsten Mal

 

Deine Katja & dein Bastian

Es gibt Aufgaben auf die hat man einfach keine Lust oder es gibt Situation die einen einfach nur Nerven. Stau zum Beispiel……gerade jetzt zur Ferienzeit… 🙁

Kennst du das… du stehst da mit deinem Auto und es geht einfach nicht vorwärts. Du willst unbedingt nach Hause oder an ein andere Ziel und nix passiert. Deine Staukumpaninnen und Kumpanen sind auch nicht sehr spannend.

Wie wäre es also wenn du den Stau mit etwas positivem verbindest. Stell dir vor du würdest dich auf den Stau freuen!! Das wäre doch was.

Glaubst du nicht? Dann hör mal rein. In der heutigen Folge stellen wir dir das Kinderriegelprinzip vor.

Viel Spaß 🙂

 

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