„Du bist der Durchschnitt der 5 Personen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.“ (Jim Rohn, 1930-2009)

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Vielleicht hast Du diesen Satz schon mal gehört. Aber stimmt das denn auch?

Ja, tut es. Denn: wir Menschen sind Rudeltiere – noch aus der Steinzeit wissen wir, dass wir nur in der Gemeinschaft Schutz haben und überleben können.

Und um zu einer Gemeinschaft zu gehören, müssen wir sein wie die anderen, sonst werden wir verstoßen.

Also passen wir uns an.

Hast Du schon mal erlebt, dass Du Dich in einer Gesellschaft komisch fühltest, wenn Du deutlich anders warst als die anderen?

Weil Du z.B. der Einzige bist, der studiert hat, weil Du vielleicht ein teureres Auto fährst, oder weil Du im Urlaub lieber durch Thailand trampst statt nach Mallorca zu fliegen? Wie hast Du diese Situation erlebt – warst Du stolz auf Deine Abenteuer als Rucksackreisender und hast begeistert darüber erzählt, und alle haben an Deinen Lippen gehangen? Oder war die Reaktion eher verhalten, und Du hast Dich ein bisschen wie ein Exot gefühlt – und schnell über etwas anderes gesprochen?

Ich kenne solche Situationen sehr gut, da ich in Kenya großgeworden bin. Ich fand das immer super, und hätte hier in Deutschland gerne über meine Erfahrungen berichtet. Aber oft nur betretenes oder irritiertes Schweigen geerntet.

Also habe ich aufgehört, darüber zu erzählen – und wirkte nach außen wie alle anderen. Vielleicht ein wenig stiller, weil ich mir bestimmte Themen selber „verboten“ hatte.

Wir versuchen instinktiv, uns anzupassen, weil wir nicht als Aufschneider oder Angeber dastehen wollen. Und dabei kann es passieren, dass wir immer gleicher werden, weil wir es mit allen Mitteln vermeiden wollen, einen Exotenstatus zu bekommen.

Denn dann besteht die Gefahr, dass wir aus der Gruppe ausgestoßen werden.

Nun angenommen, Du möchtest im Job etwas erreichen. 

Vielleicht strebst Du eine Führungsposition an, möchtest Dich gerne selbstständig machen, oder einfach nur einen Job haben, in dem Du richtig aufgehst.

Wie reagiert Dein Umfeld wohl darauf, wenn Du die unvermeidbaren Opfer bringst – Du gehst am Wochenende auf Seminare statt zum Fußball, Du gehst abends auf Netzwerkveranstaltungen, statt Dich mit Deinem Freund aufs Sofa zu setzen und Krimis zu gucken. Und vielleicht liest Du auch „komische“ Bücher wie „Mit dem Elefant durch die Wand“ oder „Denke nach und werde reich“.

Je nachdem, wie krass der Unterschied ist, werden Deine Freunde und Deine Familie Dich komisch angucken. Und Du wirst Dich ob deren Reaktionen komisch fühlen.

Und vielleicht hörst Du dann auf, und machst lieber wieder das, was alle machen.

Wie wäre es aber, wenn Du eine Gruppe von Menschen hättest, die Dich in Deinem Vorhaben unterstützen, weil sie selber weiterkommen wollen? Würde Dich das motivieren, dranzubleiben? Bestimmt oder?

Eine Mastermind ist genau so eine Gruppe! Und sie ist ein unversiegbarer Quell an Ideen und Motivation!!

Aber um wirklich effektiv zu sein und Dir das zu bringen, was Du möchtest, sollten einige Dinge beachtet werden. In unserem Interview mit Nana Pfeiffer sprechen wir genau darüber.

Nana geht aber noch einen Schritt weiter als nur Interviews zum Thema zu geben – sie hat einen kompletten Online-Kurs zum Thema erstellt: „TheMastermindGenius“.

Wenn Du Dich mit dem Gedanken trägst, eine Mastermind zu gründen, oder bereits eine hast, die Dir aber nicht ganz das bringt, was Du Dir erhofft hast, solltest Du Dir  u n b e d i n g t  Nanas Kurs zulegen. Und vergiss nicht, den Code „Katja-und-Bastian“ einzugeben, dann bekommst Du auch noch €100,- Rabatt!

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