Geburtstag!!

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Die Berufsoptimierer feiern Einjähriges!

Und was war es für ein ereignisreiches Jahr für uns Berufsoptimierer!

Wie fing es an, was haben wir gelernt?

Am 1. Januar 2017 waren wir noch Katja und Bastian.

Sie: Trainerin, Beraterin und Karriere- und Bewerbungscoach.

Er: Recruiter, Hobbyfotograf und Nachwuchscoach mit den ersten institutionellen Kunden.

Irgendwann im Februar fassten wir dann den Entschluss, unsere Ressourcen zu bündeln und neben unseren jeweils eigenen Businesses das Abenteuer Podcast zu starten.

Startschuss: 26.4., die Geburtsstunde des Berufsoptimierer-Podcasts.

Ziemlich neu, naiv, aber engagiert schrieben wir seitenlange Abhandlungen für unsere Podcastfolgen.

Brauchten gefühlte 20 Versuche, um, vor einer mit einer Decke verhangenen Schrankwand sitzend, um den Hall zu schlucken, den Anfang der ersten Folge aufzunehmen.

Und waren bei unserem ersten Interview mit Felix Plötz noch so aufgeregt, dass wir ganz vergassen, dass wir auch Hörer haben – und haben nur die Fragen gestellt, die uns interessierten.

Mittlerweile sind wir älter und weiser.. 😉

..und haben selbstverständlich alles im Griff..

(..wenn wir nicht gerade Interviews aus Facebook löschen, die nirgendwo anders aufgezeichnet sind, vergessen, emails zu beantworten, oder uns von unseren Interviewgästen die Butter vom Brot nehmen lassen..)

Ende letzten Jahres hatten wir schon mal ein 2017er-Fazit gezogen – und wenn ich mir das so durchlese, hat das immer noch seine Gültigkeit:

  1. Zu zweit ist man weniger allein!

Anders ausgedrückt: tut Euch zusammen! Das macht mehr Spaß, Ihr könnt Euch gegenseitig beflügeln und es hilft, dran zu bleiben.

  1. Mach Fehler. Aber mach!

Niemand ist perfekt. Am Anfang nicht, und später auch nicht. Zu sitzen und zu warten, bis Du perfekt  bist, macht also gar keinen Sinn.

  1. Bleib dran!

Auch wenn es schwierig wird, und Du an Deiner Kompetenz, Deinen Ideen oder an dem Vorhaben an sich zweifelst – wenn Du grundsätzlich der Meinung bist, dass es der richtige Weg ist, bleib dran! Punkt 1 wird Dir dabei helfen.

  1. Sei einfach Du selbst – alle anderen gibt es schon!

Mach es so, wie es für DICH gut anfühlt. Authentische Menschen kommen besser an, und es wird sich für Dich nicht wie schwere Arbeit anfühlen, wenn Du dabei Du selbst sein kannst.

  1. Reflektiere Dich regelmäßig, aber steh Dir dabei nicht im Weg!

Halte hin und wieder inne und überlege, ob Du das, was Du tust, so tust, wie Du es willst – und ob Du es gut machst. Aber überdenke nicht jeden Prozess jeden Monat, bis Du ihn totverbessert hast (siehe Punkt 2)

  1. Stelle Vereinbarungen über Erwartungen

Erwarte nichts von Deinem Partner oder Kollegen – vereinbare lieber Dinge. Dadurch könnt Ihr sicher sein, dass Ihr über das Gleiche sprecht. (darüber haben wir sogar eine ganze Podcastfolge gemacht)

Und jetzt ist unser Baby schon 1 Jahr alt – und ist es nicht süß 😉

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