VLOG1: Das Geheimnis um Zeit fĂŒr die wirklich wichtigen Dinge zu haben

Yeeeeeaaah ich hab es endlich geschafft!!!!

Seit Monaten verspreche ich Katja mit Vlogging anzufangen, weil Schreiben mir nicht soooo viel Spaß macht. Ich bin dann doch besser hinter beziehungsweise heute vor der Kamera aufgehoben 🙂

In meinem ersten Vlog geht es darum, wie du lernst besser mit deiner Zeit umzugehen. Und wir sprechen davon, wie dir das im Job gelingen kann.

Hierzu eine kurze Geschichte:

„Willst du wirklich diese Beziehung?“ đŸ˜± Nach einem halben Jahr, stellte mir meine Freundin genau diese eine Frage. Kennst du auch diese Situation, fĂŒr NICHTS Zeit zu haben, nicht mal fĂŒr deine wichtigsten Menschen? đŸ˜”

Also wie schaffst du es in nur 3 Minuten deine Zeit zu verzehnfachen, ohne dass du mehr arbeitest sondern weniger?! #worksmarternotharder

Mein grĂ¶ĂŸtes Learning nach der Zusammenarbeit mit meinem Coach.

143: Teil 2 vom Interview mit Holger Bröer

Vorstellung unseres heutigen Interviewgasts   Die letzten 35 Jahre, oder besser gesagt mein Leben lang, strebe ich danach, Menschen zufriedener, vielleicht sogar glĂŒcklich zu machen. Ich war selbst zweimal „pleite“, habe ĂŒberall auf der Welt arbeiten, verkaufen und leben dĂŒrfen. Ich habe RĂŒckschlĂ€ge eingesteckt und große Erfolge feiern dĂŒrfen. Als Mensch, Freund, Partner und als Arbeitgeber. All diese Erfahrungen und Schmerzen haben mich meiner Idee und meinen HerzenswĂŒnschen nĂ€hergebracht: Menschen besser zu machen! Mein Wissen zu teilen! Ich entwickle Persönlichkeiten. Was ich in meinem Leben gelernt habe? Dass ich alles erreichen kann, wenn ich nur hart genug dran bleibe. Meine Erfahrungen, vor allem mein Wissen, all das, was ich auf meinen Reisen erfĂŒhlen und durchleben durfte, will ich teilen. Ich will, dass jeder von meinen tausenden Begegnungen profitiert. Ich glaube fest daran, dass jeder sein Leben leben kann das er verdient. Ich habe einen Sohn und lebe in Los Angeles und MĂŒnster.   Was wolltest Du als Kind werden?   Ich selbst – meine eigene beste Version   Was ist Dein Rat an unsere Hörer, wenn sie noch nicht wissen, welcher Job zu ihnen passt?    Jeder weiss was er will und welchen „Job“ er machen möchte. Die Herausforderung besteht darin sich selbst TREU zu sein und den eigenen TrĂ€umen und WĂŒnschen auch zu folgen. Daher ist nicht die Lösung einen Job zu finden der zu mir passt sondern eine Situation zu kreieren oder ein Umfeld zu schaffen in dem ich maximal ICH selbst sein kann und darf.   Die drei wichtigsten FĂ€higkeiten der Mitarbeiter der Zukunft:   – Mut – Biss – Feuer, Flamme, Leidenschaft -> das richtige Mindset   Hier findest du Holger Bröer:   broeer@holgerbroeer.com   Akquisecaoch.com HolgerBroeer.com elite-sales-club.de   Buchempfehlungen   Richard Bach: Die Möwe Jonathan Simon Sinek: Start With Why: How Great Leaders Inspire Everyone to Take Action Holger Bröer: Faktor Mensch im Verkauf: Ein PlĂ€doyer fĂŒr Leidenschaft und Menschlichkeit im Vertrieb Holger Bröer: Schnecken hĂŒpfen nicht: Erfolgreich Neukunden gewinnen mit System    

GlĂŒcklich im Job – ist das wirklich so schwer?

Heute in einer Seminarpause brandete eine interessante Diskussion auf. In meiner Vorstellung erzĂ€hle ich ja immer, dass ich nach 20 Jahren Lufthansa aufgrund von Umstrukturierungen freiwillig aus dem Unternehmen ausgeschieden bin, und mich daraufhin komplett neu orientiert habe. Dass ich jetzt etwas ganz anderes mache, ist offensichtlich: vorher war ich angestellt, jetzt bin ich selbststĂ€ndig, vorher war ich Flight Managerin (was den meisten nichts sagt), heute bin ich Trainerin, Coach und Podcasterin und unterstĂŒtze Menschen dabei, ihre FlĂŒgel zu entfalten.

Das GesprĂ€ch in der Pause drehte sich darum, dass die meisten Menschen sich aufgrund von finanziellen Gegebenheiten selten komplett umorientieren können, weil sie ja nun mal ihre Fixkosten decken mĂŒssen. Und dass es in der heutigen, stressigen Zeit auch nicht so einfach möglich ist, sich nebenher etwas anderes aufzubauen.

Ich bin geneigt, dem zuzustimmen, weil ich mich selber auch erst dann bewegt habe, als die Rahmenbedingungen stimmten – sprich, mir der Ausstieg durch eine Abfindung und eine begleitende Outplacement-Beratung versĂŒĂŸt wurde. Vorher hatte ich ein paar (erfolglose) Versuche unternommen, mir nebenher etwas aufzubauen, was mir aber nicht wirklich gelungen ist. Warum? Meine Not war nicht groß genug (mir machte mein Job im Prinzip viel Spaß), und die Alternativen, die ich damals sah, waren fĂŒr mich nicht attraktiv genug. Dass ich schlussendlich gegangen bin, hing dann aber auch mit der Tatsache zusammen, dass mir sehr bewusst war, dass mir der Job nicht noch 27 Jahre bis zur Rente Spaß machen wĂŒrde, und dass es am Standort DĂŒsseldorf fĂŒr mich keine interessanten anderen Möglichkeiten gab.

Was aber wĂ€re passiert, wenn sich die Gelegenheit nicht ergeben hĂ€tte, ich geblieben wĂ€re, und mir der Job zwei, drei Jahre spĂ€ter nicht mehr so viel Spaß gemacht hĂ€tte? WĂ€re ich dann freiwillig gegangen, ohne Abfindung? HĂ€tte ich es geschafft, mir nebenbei etwas aufzubauen, und wĂ€re dann spĂ€ter ausgestiegen? Ich habe keine Ahnung.

Andererseits kenne ich Menschen, die eine gutgehende Firma aufgaben, um etwas ganz anderes zu machen. Die sich neben einem zeitaufwÀndigen Job am Wochenende eine SelbststÀndigkeit aufgebaut haben. Was unterscheidet diese Menschen von anderen?

In der Regel gibt es zwei Motivationen, freiwillig etwas zu Àndern: von etwas weg oder zu etwas hin.

„Von etwas weg“ als Motivator bedeutet, dass der Schmerz oder die Not in der aktuellen Situation so groß ist, dass wir es einfach nicht mehr ertragen können (oder wollen). Weil entweder der Druck so groß ist, dass die ersten Kollegen schon wegen Burnout ausgefallen sind und wir selber kurz davor stehen. Weil der Körper schon deutliche Warnzeichen wie einen Herzinfarkt, Panikattacken oder einen Hörsturz gesendet hat. Oder weil wir uns jedes Mal fast ĂŒbergeben mĂŒssen, wenn wir das BĂŒro betreten – und das schon seit einigen Jahren. Dann, vielleicht – aber auch nur vielleiiiicht – verĂ€ndern wir etwas und schauen uns um.

Der zweite Motivator ist „zu etwas hin“. In diesem Fall ist das Jetzt ganz okay – es gibt nichts zu meckern, wir kriegen alles gut gestemmt, alles passt „soweit“. Wenn da nicht dieser Traum wĂ€re…. dieser Wunsch, diese Vision, die in uns schlummert, und die wir schon seit einigen Jahren nĂ€hren und beschĂŒtzen wie ein Baby. Diese Vision von einem besseren Leben. Manchmal ist diese Vision gar nicht besonders deutlich, sondern nur so ein vages GefĂŒhl – das GefĂŒhl, dass da noch mehr geht. Und irgendwann kriegen wir einen Impuls, einen Stubser. Vielleicht haben wir einen Podcast gehört. Vielleicht haben wir ein Buch gelesen. Vielleicht hat uns jemand gefragt, was wir bereuen wĂŒrden, wenn wir auf dem Sterbebett liegen. Oder vielleicht haben wir diesen Blogartikel gelesen. Und wir denken: „JA! Es ist Zeit. Es ist Zeit, etwas zu Ă€ndern. Es ist Zeit, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es ist Zeit, mich auf den Weg zu machen – auch wenn ich noch nicht weiß, wohin dieser Weg fĂŒhrt. Auch wenn meine Vision noch irgendwo da draußen im Nebel liegt.“

Es gibt mehr als „einfach nur okay“. Es gibt Jobs, Berufe, TĂ€tigkeiten, die RICHTIG SPASS machen. Nicht in jeder Sekunde – aber immer wieder, und immer öfter. Es gibt Menschen da draußen, die so ticken wie du, und die Spaß an den gleichen Dingen haben. Es gibt es, das MEHR! (Auch wenn dein Umfeld etwas anderes behauptet).

Seit meinem Ausstieg bei Lufthansa vor 4 und dem Start meiner SelbststĂ€ndigkeit vor gut 3 Jahren habe ich fast 200 Klienten beraten. Ein Großteil von ihnen war von Umstrukturierungsmaßnahmen betroffen oder war bereits arbeitslos. Fast allen wurde das Geschenk einer kleinen Auszeit zuteil, in der sie sich sammeln konnten, in der sie reflektieren konnten, in der sie sich neu orientieren konnten. (Ja, ich sage bewusst „Geschenk“, auch wenn die meisten Arbeitslosigkeit nicht als ein solches ansehen. Aber wann hat man schon die Gelegenheit, sich aus dem Berufsalltag rauszuziehen und ĂŒber sich selbst nachzudenken? Bezahlt? Mit UnterstĂŒtzung eines guten Coaches, der auf berufliche Neuorientierung spezialisiert ist?). Sehr hĂ€ufig habe ich SĂ€tze gehört wie, „man mĂŒsste mal..“, „eigentlich könnte ich ja…“. Und jedes Mal blutete mir das Herz. Wer ist den „man“? Und was genau „mĂŒsste“ man denn – und wer sagt das ĂŒberhaupt?!

Jeder Mann und jede Frau trĂ€gt Verantwortung fĂŒr ihr eigenes Leben. Damit trĂ€gt auch jeder Verantwortung dafĂŒr, dass er oder sie glĂŒcklich im Job ist. Wir haben es alle selbst in der Hand – alles andere sind Ausreden. NatĂŒrlich wollen die Rechnungen bezahlt werden! Aber wenn wir es wirklich wollen (und nicht mit 80 unseren Enkeln sagen wollen, dass wir zwar immer unsere Pflicht getan, aber eigentlich nie das gemacht haben, was unser Herz zum Singen bringt), dann finden wir Wege. Und es gibt UnterstĂŒtzung da draußen!

Genau aus diesem Grunde, und genau fĂŒr diese Sorte Mensch (fĂŒr dich?) haben wir unsere Traumjobschmiede konzipiert. Wir wissen, wie schwer es ist, das zu finden, was uns wirklich Freude macht – und wir wissen, wie wertvoll eine gute UnterstĂŒtzung sein kann. Wir haben so vielen Menschen in der Einzelberatung dabei geholfen, in ihrem Job wieder glĂŒcklich zu werden, oder einen Job zu finden, der besser zu ihnen passt – jetzt ist es Zeit, damit in die Breite zu gehen und dieses Geschenk mehr Menschen zugĂ€nglich zu machen. Sag nicht mehr „man mĂŒsste mal…“ – mach es. Meld dich an. Sei dabei. Wir freuen uns auf dich!!

Herzlichst, deine Katja

P.S. nĂ€here Informationen ĂŒber die Traumjobschmiede findest du hier..

141: FĂŒr dich getestet: Jobsuchmaschinen

Bist du gerade auf Jobsuche oder warst du es vor kurzem? Wie hast du nach Stellen gesucht? Möglicherweise bist du vorgegangen wie die meisten von uns. Entweder bist du ĂŒber Google gegangen und hast so was eingegeben wie „Projektmanager“, „MĂŒnchen“ oder du hast eine der bekannten Stellenbörsen wie StepStone, Monster oder XING genutzt.

Wusstest du, dass es „da draußen“ noch ĂŒber 2000 andere Stellenbörsen gibt? In dieser Podcast Folge möchten wir den Blick erweitern. Was gibt es denn noch fĂŒr Möglichkeiten und was ist, wenn ich nur in Teilzeit suche?

Bastian beschreibt fĂŒr dich die wesentlichen Unterschiede bei den Stellenbörsen und teilt diese in 5 Hauptgruppen auf. Allgemein, Regional, Spezifisch, Einstieg und Experimentell.

Viel Spaß bei der heutigen Folge.

ZusÀtzliche Folgen, die zu diesem Thema passen:

  • Folge 096 – FĂŒr dich getestet: Wantedly
  • Folge 119 – FĂŒr dich getestet: Tandemploy

 

Du möchtest an einem unserer kostenlosen Webinare teilnehmen, die wir im 14-tÀgigen Rhythmus zu Bewerbungs- und Karrierethemen veranstalten? Dann melde dich jetzt an unter www.die-berufsoptimierer.de/webinare

 Oder möchtest du direkt einen Schritt weitergehen, und in unserer Traumjobschmiede lernen, wie du deine Karriere nach deinen eigenen WĂŒnschen selbst gestaltest? Dann informiere dich jetzt ĂŒber Inhalte und Termine unter www.traumjobschmiede.de

Folge 140: Teil 2 vom Interview mit Fabienne Bill

In diesem Interview erzĂ€hlt Fabienne Bill, wie sie es geschafft hat, mehr Energie und einen tieferen Schlaf zu haben – und gleichzeitig kein Mittagstief mehr zu spĂŒren.

Sie erzĂ€hlt von Energie haben und halten, von der Kraft positiver Gedanken, von der Wichtigkeit, sich fĂŒr einen guten Start in den Tag zu entscheiden.

In diesem Interview geht es nicht nur um Zucker-Detox, sondern auch um Gedanken-Detox – und das Ganze, um mehr Energie, Lebensfreude und Kraft zu bekommen fĂŒr alles, was dir in deinem Leben wichtig ist. Viel Spaß damit!

Vorstellung unseres heutigen Interviewgasts   Eine Freundin nannte mich vor kurzem ‚Die Möglichmacherin‘. Meine Tochter sagt, auf die Frage, was ich mache „Meine Mama macht Menschen glĂŒcklich!“. Ich lebe meine Berufung als Facilitator, Mental- & Team Coach. 14 Jahre Vertriebs- und Strategieentwicklung in einem internationalen Umfeld und diverse Coaching-Aus- und Weiterbildungen prĂ€gen mein Coaching, und helfen mir den Fokus immer auf das Wesentliche zu halten. Ich lebe im wunderschönen Mainz am Rhein, liebe Yoga und spiele Tennis. Als Mutter einer 6-jĂ€hrigen Tochter, geniesse ich es jeden Tag etwas Neues ĂŒber mich selbst lernen zu dĂŒrfen, und zu wachsen.   Was wolltest Du als Kind werden?   Krankenschwester! In der 4. Klasse gab es mal ein Projekt, in dem wir aufmalen sollten, was wir werden wollen. Ich habe damals ein Foto einer Krankenschwester aus der Zeitung auf das Din A4 Blatt geklebt und dazu geschrieben, dass ich Menschen dabei helfen möchte, zu heilen, sich schnell wieder besser zu fĂŒhlen und in ihre Kraft zu kommen. Und genau das mache ich, in etwas abgewandelter Version heute!!!   Was ist Dein Rat an unsere Hörer, wenn sie noch nicht wissen, welcher Job zu ihnen passt?   Immer zu schauen, was Du als Kind gemacht hast: warst Du drinnen, oder draussen? Hast Du gelesen? Warst Du lieber der ‚VerkĂ€ufer‘ oder ‚EinkĂ€ufer‘ im Kaufladen? In welche Rollen bist Du am liebsten geschlĂŒpft? Und was von diesen Rollen, und TĂ€tigkeiten lacht Dich quasi an, wenn Du daran zurĂŒck denkst?   Die wichtigsten FĂ€higkeiten der Mitarbeiter der Zukunft   – Die frage „Wer bin ich?“ beantworten können – offen sein – flexibel sein – mutig sein   So erreichst du Fabienne   connect@fabiennebill.com www.fabiennebill.com (ist aber gerade in der Überholung) www.quickndirty-workshops.de https://www.facebook.com/groups/1888969084685445/ https://www.instagram.com/fbinwonderland/   Buchempfehlungen   Andrea Ballschuh, Fabienne Bill: Zucker is(s) nicht: Unsere 90-Tage-Challenge mit 66 genialen Rezepten ohne Industriezucker John Strelecky: The Big Five for Life: was wirklich zĂ€hlt im Leben Gay Hendricks: The Big Leap: Conquer your hidden fear and take life to the next level (Englisch) Gay Hendricks: Lebe dein Leben, bevor es andere fĂŒr dich tun: mehr wagen und ĂŒber sich selbst hinauswachsen    

 

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Folge 139: Mehr Energie durch weniger Zucker: Interview mit Fabienne Bill

In diesem Interview erzĂ€hlt Fabienne Bill, wie sie es geschafft hat, mehr Energie und einen tieferen Schlaf zu haben – und gleichzeitig kein Mittagstief mehr zu spĂŒren.

Sie erzĂ€hlt von Energie haben und halten, von der Kraft positiver Gedanken, von der Wichtigkeit, sich fĂŒr einen guten Start in den Tag zu entscheiden.

In diesem Interview geht es nicht nur um Zucker-Detox, sondern auch um Gedanken-Detox – und das Ganze, um mehr Energie, Lebensfreude und Kraft zu bekommen fĂŒr alles, was dir in deinem Leben wichtig ist. Viel Spaß damit!

Vorstellung unseres heutigen Interviewgasts   Eine Freundin nannte mich vor kurzem ‚Die Möglichmacherin‘. Meine Tochter sagt, auf die Frage, was ich mache „Meine Mama macht Menschen glĂŒcklich!“. Ich lebe meine Berufung als Facilitator, Mental- & Team Coach. 14 Jahre Vertriebs- und Strategieentwicklung in einem internationalen Umfeld und diverse Coaching-Aus- und Weiterbildungen prĂ€gen mein Coaching, und helfen mir den Fokus immer auf das Wesentliche zu halten. Ich lebe im wunderschönen Mainz am Rhein, liebe Yoga und spiele Tennis. Als Mutter einer 6-jĂ€hrigen Tochter, geniesse ich es jeden Tag etwas Neues ĂŒber mich selbst lernen zu dĂŒrfen, und zu wachsen.   Was wolltest Du als Kind werden?   Krankenschwester! In der 4. Klasse gab es mal ein Projekt, in dem wir aufmalen sollten, was wir werden wollen. Ich habe damals ein Foto einer Krankenschwester aus der Zeitung auf das Din A4 Blatt geklebt und dazu geschrieben, dass ich Menschen dabei helfen möchte, zu heilen, sich schnell wieder besser zu fĂŒhlen und in ihre Kraft zu kommen. Und genau das mache ich, in etwas abgewandelter Version heute!!!   Was ist Dein Rat an unsere Hörer, wenn sie noch nicht wissen, welcher Job zu ihnen passt?   Immer zu schauen, was Du als Kind gemacht hast: warst Du drinnen, oder draussen? Hast Du gelesen? Warst Du lieber der ‚VerkĂ€ufer‘ oder ‚EinkĂ€ufer‘ im Kaufladen? In welche Rollen bist Du am liebsten geschlĂŒpft? Und was von diesen Rollen, und TĂ€tigkeiten lacht Dich quasi an, wenn Du daran zurĂŒck denkst?   Die wichtigsten FĂ€higkeiten der Mitarbeiter der Zukunft   – Die frage „Wer bin ich?“ beantworten können – offen sein – flexibel sein – mutig sein   So erreichst du Fabienne   connect@fabiennebill.com www.fabiennebill.com (ist aber gerade in der Überholung) www.quickndirty-workshops.de https://www.facebook.com/groups/1888969084685445/ https://www.instagram.com/fbinwonderland/   Buchempfehlungen   Andrea Ballschuh, Fabienne Bill: Zucker is(s) nicht: Unsere 90-Tage-Challenge mit 66 genialen Rezepten ohne Industriezucker John Strelecky: The Big Five for Life: was wirklich zĂ€hlt im Leben Gay Hendricks: The Big Leap: Conquer your hidden fear and take life to the next level (Englisch) Gay Hendricks: Lebe dein Leben, bevor es andere fĂŒr dich tun: mehr wagen und ĂŒber sich selbst hinauswachsen    

 

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Denn nur zusammen ist man nicht allein: der Success Buddy

Im Radio lĂ€uft das Lied rauf und runter, und das nicht erst seit der WM: „Zusammen“ von den Fanta 4 (feat. Clueso). Ein genialer Song, der gute Laune macht – und sehr sehr gut unsere Lebenseinstellung wiedergibt. Besonders die Textzeilen „Ja, Mann, denn allein sein ist out / Vorbei ist die Zeit in der man keinem mehr traut“ sagen schon alles.

Es gab eine Zeit (und in vielen Firmen ist diese leider noch nicht vorbei, und in den Köpfen einiger Menschen auch noch nicht), da herrschte die EllenbogenmentalitĂ€t vor. Jeder war sich selbst der nĂ€chste, gewinnen auf Kosten anderer die Devise. Zum GlĂŒck Ă€ndert sich das langsam, aber sicher.

Im Sommer 2016 war ich auf einem Seminar, von dem ich schon oft berichtet habe, und das mein Leben verĂ€ndert hat: die High Performance Masterclass von Alexander Hartmann. Dort bin ich erstmalig ĂŒber das Konzept des Cross Coaching Buddys (auch Success Buddy genannt) gestoßen. Die Idee dahinter: suche dir jemanden, mit dem du dich einmal die Woche auf ein Telefonat verabredest. Dieses Telefonat sollte nicht lĂ€nger als 30 Minuten dauern, und dabei geht es nicht um Small Talk, sondern ausschließlich darum, euch gegenseitig bei der Erreichung eurer jeweiligen Ziele zu unterstĂŒtzen. Konkret: wie komme ich voran, vor welchen Hindernissen stehe ich, wo stehe ich mir selbst im Wege, wo brauche ich einen Rat?

Zu meinem damaligen Buddy habe ich leider keinen Kontakt mehr, aber im Oktober 2017 kam ich in den Genuss, das Seminar noch einmal zu besuchen, und auch hier sollten wir uns einen Success Buddy suchen – nach dem Zufallsprinzip, einfach, indem wir die Person ansprachen, die neben uns saß. Wir hatten dann Gelegenheit, unseren Buddy etwas genauer kennenzulernen, ĂŒber unsere Ziele zu sprechen und erste Termine zu verabreden – und schon bei diesem ersten GesprĂ€ch sprang der Funke total ĂŒber. Wir stellten schnell fest, dass wir sehr viele Gemeinsamkeiten haben und sehr Ă€hnlich ticken (schon Ă€ußerlich ließ sich das schnell feststellen: sie trĂ€gt immer orange, ich immer mindestens ein gelbes Teil, und wir beide fĂŒhren ein Bullet Journal. Ihres ist orange, meines gelb :-)). Mittlerweile ist Kristiane nicht nur der beste Sparring Partner, den ich mir vorstellen kann, sondern eine richtig gute Freundin geworden (unser Interview mit ihr kannst du ĂŒbrigens >>> hier <<< hören).

Was bringt ein Success Buddy?

Ein Success Buddy bietet dir die Möglichkeit, dich mit einer gleichgesinnten Person zusammenzuschließen. Schon im Artikel ĂŒber Mastermind-Gruppen habe ich erwĂ€hnt, dass wir der Durchschnitt der 5 Leute sind, mit denen wir die meiste Zeit verbringen. Das gleiche Prinzip gilt auch fĂŒr den Success Buddy – und dieser hat den Vorteil, dass du in den Genuss seiner (oder ihrer) ungeteilten Aufmerksamkeit kommst.

Im besten Fall ist dein Success Buddy genauso verrĂŒckt wie du, im schlechtesten Fall stört ihn deine VerrĂŒcktheit nicht. In jedem Fall wird er (oder sie natĂŒrlich) fĂŒr dich da sein, wenn du nicht weiterweißt, wird dir einen sanften (und manchmal auch unsanften) Tritt geben, wenn du nicht in die Puschen kommst, und wird dir ehrliches Feedback zu deinen Ideen geben. Im allerbesten Fall wird er oder sie dir helfen, dranzubleiben, deine Ziele, WĂŒnsche und Visionen nicht aus den Augen zu verlieren, wird dir Mut zusprechen, wenn du unsicher bist, und wird dich aufrichten, wenn du down bist. Hört sich wie ein guter Freund, eine gute Freundin an? Das kann er oder sie auch werden – muss es aber nicht. Wichtig sind Verbindlichkeit, WertschĂ€tzung, Vertraulichkeit und Offenheit. Wichtig ist, dass ihr fĂŒreinander da seid, bereit seid, euch gegenseitig zu unterstĂŒtzen. Dann könnt ihr gemeinsam die Welt aus den Angeln heben.

Und wo findest du so einen Success Buddy?

Jemanden, der dich dabei unterstĂŒtzt, mehr aus dir und deinem Leben zu machen? Der dir hilft, auch mal aus deiner Komfortzone zu kommen, und dich ermutigt, neue Wege auszuprobieren, wenn die alten nicht zum gewĂŒnschten Ziel fĂŒhren?

Bei unserer Traumjobschmiede findest du solche Menschen – und bestimmt auch DEINEN Success Buddy. Informiere dich jetzt unter www.traumjobschmiede.de.

Herzlichst, deine Katja

P.S.: und hier noch mal der Text in GĂ€nze – zum Mitsingen und Auswendiglernen. Vielleicht werden deine SangeskĂŒnste ja in KĂŒrze gefragt 😉

Wir sind zusammen groß
Wir sind zusammen alt
Komm lass ’n bisschen noch zusammen bleiben
Nehmt die Flossen hoch
Und die Tassen auch
Wir feiern heute bis zum Morgengrauen

Wenn ich sag‘, so wie Topf und Deckel
Wenn ich sag‘, so wie Rotz und Löffel
Wenn ich sage, wie Blitz und Donner
Sozusagen ohne Punkt und Komma

Wenn ich sag‘, so wie Pech und Schwefel
Wenn ich sag‘, so wie Herz und Seele
Wenn ich sag‘, fĂŒr den Rest des Lebens
Ist jedem klar ĂŒber was wir reden

Ja, Mann, denn allein sein ist out
Vorbei ist die Zeit in der man keinem mehr traut
Falls sie dich fragen „Bist du allein hier?“
Sag ihnen: „Nein, denn ich bin mit allen hier“

Wir, wir sind unzertrennbar
Wir, wir sind unverkennbar
Wir setzen uns ’n Denkmal

Wir sind zusammen groß
Wir sind zusammen alt
Komm lass ’n bisschen noch zusammen bleiben
Nehmt die Flossen hoch
Und die Tassen auch
Wir feiern heute bis zum Morgengrauen
Denn nur zusammen ist man nicht allein
Komm lass uns alles miteinander teilen
Denn nur zusammen ist man nicht allein
Komm lass ’n bisschen noch zusammen bleiben

Wenn ich sag‘, so wie Mann und Frau
Zusammen, so wie „ja genau“
Zusammen, so wie alt und grau
So wie ups and downs, wie nicht abgehauen

Zusammen, so wie Arsch auf Eimer
Zusammen, so wie Fahrgemeinschaft
Sozusagen maßgeschneidert
So zusammen war noch keiner

Zusammen, so wie wahre Freundschaft
Zusammen, wie Clueso und Fantas
Der ganzen Mannschaft ’n Heiratsantrag

Das mit uns geht weit zurĂŒck

Wir sind unzertrennbar
Wir, wir sind unverkennbar
Wir setzen uns ’n Denkmal

Wir sind zusammen groß
Wir sind zusammen alt
Komm lass ’n bisschen noch zusammen bleiben
Nehmt die Flossen hoch
Und die Tassen auch
Wir feiern heute bis zum Morgengrauen
Denn nur zusammen ist man nicht allein
Komm lass uns alles miteinander teilen
Denn nur zusammen ist man nicht allein
Komm lass ’n bisschen noch zusammen bleiben

Denn wir sind hier im Platz
Stets zusammen wie Beats und Bass
Up-The-Shut-Fuck-You-Must
Weil nichts dazwischen passt

Hier gibts kein zu tief, zu flach
Zu dies, zu das
Zu nah, zu lang
Denn wir bleiben zusammen

An alle troyen Liebespaare
Gute Freunde, viele Jahre
Es gibt kein Ich in diesem Wir
Doch du siehst dich in diesen vier

La familia
Das GefĂŒhl ist da
Mach die Nacht zum Tag
Bis zum Nachmittag, yeah

Komm wir feiern heut Zusammstag, yeah

Wir sind zusammen groß
Wir sind zusammen alt
Komm lass ’n bisschen noch zusammen bleiben
Nehmt die Flossen hoch
Und die Tassen auch
Wir feiern heute bis zum Morgengrauen
Denn nur zusammen ist man nicht allein
Komm lass uns alles miteinander teilen
Denn nur zusammen ist man nicht allein
Komm lass ’n bisschen noch zusammen bleiben

Bisschen noch, bisschen noch
Bisschen noch, bisschen noch

 

Songwriter: Thomas Duerr / Andreas Rieke / Conrad Hensel / Florian Renner / Michael Kurth / Michael B. Schmidt / Michael DJ Beck / Ricco Schoenebeck / Samy Sorge / Thomas Burchia / Toni Schoenebeck

Songtext von Zusammen © Budde Music Publishing GmbH, Sony/ATV Music Publishing LLC, BMG Rights Management

 

138: Wie du sichtbar wirst

Hast du Kollegen, die im Job an dir vorbeiziehen, obwohl du definitiv die bessere Arbeit machst, und auch noch lÀnger dabei bist als diese? Kennst du Situationen, in denen andere deine Ideen klauen und diese als ihre eigene verkaufen? Dann fehlt es dir vielleicht an Sichtbarkeit!

Wie du im Job mehr Sichtbarkeit erlangen kannst, warum das ĂŒberhaupt wichtig sein kann, und was das alles mit Eigenverantwortung zu tun hat, hörst du in dieser Podcastfolge.

ZusÀtzliche Folgen, die zu diesem Thema passen:

Du möchtest an einem unserer kostenlosen Webinare teilnehmen, die wir im 14-tÀgigen Rhythmus zu Bewerbungs- und Karrierethemen veranstalten? Dann melde dich jetzt an unter www.die-berufsoptimierer.de/webinare

 

Oder möchtest du direkt einen Schritt weitergehen, und in unserer Traumjobschmiede lernen, wie du deine Karriere nach deinen eigenen WĂŒnschen selbst gestaltest? Dann informiere dich jetzt ĂŒber Inhalte und Termine unter www.traumjobschmiede.de

137: Teil zwei vom Interview mit Jim Menter

 

Vorstellung unseres Interviewgasts:   Jim Menter ist einer der erfolgreichsten Network Marketer im deutschsprachigen Raum. Als Leader eines Network Teams von ĂŒber 1050 Personen fĂŒhrt der 22-JĂ€hrige ein Business, das ĂŒber 6 Millionen Euro Umsatz schwer ist.   Was wolltest Du als Kind werden?    Koch oder Schauspieler 🙂   Was ist Dein Rat an unsere Hörer, wenn sie noch nicht wissen, welcher Job zu ihnen passt?    Ein Beruf sollte soviel Spaß machen, wie ein Hobby. Und soviel Geld verdienen können – wie alle KindheitstrĂ€ume zusammen kosten 🙂   Ist Networkmarketing etwas fĂŒr jeden?   Nein! Idealerweise sollte man Marketing- oder Vertriebs-Background haben und vorher schon unternehmerisch tĂ€tig gewesen sein. Um in Jims Network zu kommen, muss man Ă€lter als 25 Jahre sein, unternehmerisch denken können und Menschen lieben. Wenn du keine Marketing- oder Vertriebserfahrung hat, gib dir 2 Jahre zum Erfolg.   Wonach sollte man eine Networkmarketing-Firma aussuchen?   Achte auf die Menschen! Es sollten Produkte sein, die du magst, und die Firma sollte mehr als 10 Jahre auf dem Markt sein, alleine, damit sichergestellt ist, dass sie die Provision auch auszahlen kann – aber das wichtigste sind die Menschen, die dort sind. FĂŒhlst du dich mit ihnen wohl?   Die drei wichtigsten FĂ€higkeiten der Mitarbeiter der Zukunft?   – Dankbarkeit – Disziplin / Beharrlichkeit – Umsetzungsgeschwindigkeit   Buchempfehlung:   JimÂŽs Buch hier GRATIS kostenlos bestellen : https://buch.jim.life/network Dirk Kreuter: Entscheidung: Erfolg   Du möchtest Jim persönlich kennenlernen ?   www.jim.life Jims Podcast: http://bit.ly/mdepodcastjimmenter Facebook : http://bit.ly/jimmenterfb Instagram : http://bit.ly/jimmenterinsta E-Mail: info@jim-menter.com Homepage: www.jim-menter.com   …oder direkt bei den Powerdays: 25.8.2018 MĂŒnchen 29.9.2018 Frankfurt am Main 13.10.2018 Hamburg

136: Ist Network-Marketing seriös? Interview mit Jim Menter

 

Vorstellung unseres Interviewgasts:   Jim Menter ist einer der erfolgreichsten Network Marketer im deutschsprachigen Raum. Als Leader eines Network Teams von ĂŒber 1050 Personen fĂŒhrt der 22-JĂ€hrige ein Business, das ĂŒber 6 Millionen Euro Umsatz schwer ist.   Was wolltest Du als Kind werden?    Koch oder Schauspieler 🙂   Was ist Dein Rat an unsere Hörer, wenn sie noch nicht wissen, welcher Job zu ihnen passt?    Ein Beruf sollte soviel Spaß machen, wie ein Hobby. Und soviel Geld verdienen können – wie alle KindheitstrĂ€ume zusammen kosten 🙂   Ist Networkmarketing etwas fĂŒr jeden?   Nein! Idealerweise sollte man Marketing- oder Vertriebs-Background haben und vorher schon unternehmerisch tĂ€tig gewesen sein. Um in Jims Network zu kommen, muss man Ă€lter als 25 Jahre sein, unternehmerisch denken können und Menschen lieben. Wenn du keine Marketing- oder Vertriebserfahrung hat, gib dir 2 Jahre zum Erfolg.   Wonach sollte man eine Networkmarketing-Firma aussuchen?   Achte auf die Menschen! Es sollten Produkte sein, die du magst, und die Firma sollte mehr als 10 Jahre auf dem Markt sein, alleine, damit sichergestellt ist, dass sie die Provision auch auszahlen kann – aber das wichtigste sind die Menschen, die dort sind. FĂŒhlst du dich mit ihnen wohl?   Die drei wichtigsten FĂ€higkeiten der Mitarbeiter der Zukunft?   – Dankbarkeit – Disziplin / Beharrlichkeit – Umsetzungsgeschwindigkeit   Buchempfehlung:   JimÂŽs Buch hier GRATIS kostenlos bestellen : https://buch.jim.life/network Dirk Kreuter: Entscheidung: Erfolg   Du möchtest Jim persönlich kennenlernen ?   www.jim.life Jims Podcast: http://bit.ly/mdepodcastjimmenter Facebook : http://bit.ly/jimmenterfb Instagram : http://bit.ly/jimmenterinsta E-Mail: info@jim-menter.com Homepage: www.jim-menter.com   …oder direkt bei den Powerdays: 25.8.2018 MĂŒnchen 29.9.2018 Frankfurt am Main 13.10.2018 Hamburg

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