Helmut Schmidt war ein beachtenswerter Mann, der viel Weises gesagt hat. Der Satz „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“, geh√∂rt nicht dazu ūüôā

Eher im Gegenteil: wer keine Visionen hat, hat kein Ziel. Und wer kein Ziel hat, kommt auch nirgends an.

Und weil Visionen so wichtig sind, kommen wir in fast jeder Folge darauf zu sprechen Рund erwähnen am Ende auch immer unsere eigene Vision (zumindest in Kurzform).

Hier ist einmal die „Langform“

Unsere Vision

Wir glauben

  • dass jeder das Recht hat, im Job gl√ľcklich zu sein
  • dass jeder alles in sich tr√§gt, was er braucht, um das zu erreichen, was er will
  • dass die Welt ein besserer Ort w√§re, wenn sich jeder nach seinen Neigungen entfalten k√∂nnte.

Unsere Vision ist es, bis 2021 die Menschen 1 Million mal mit unserem Podcast ber√ľhrt und ihnen dadurch Mut gemacht haben, auf ihre F√§higkeiten zu vertrauen und ein gl√ľckliches, erf√ľlltes und erfolgreiches Arbeitsleben anzustreben.

Konkret bedeutet das, dass wir bis zum 31.12.2020 1 Millionen Downloads erreichen und dadurch unsere H√∂rer dabei unterst√ľtzen wollen, IHREN Weg zu finden, IHRE Vision zu entwickeln und IHRE Ziele zu erreichen.

Unsere Ziele

Wir wollen

  • unsere Kunden dabei unterst√ľtzen, ihre eigenen F√§higkeiten zu entdecken
  • ihnen alles an die Hand geben, was sie brauchen, um diese F√§higkeiten optimal einsetzen zu k√∂nnen
  • sie bei ihrer Vision, ihrer Strategie und der Umsetzung eines zufriedenen und erfolgreichen Arbeitslebens begleiten.

Wir werden

  • unseren H√∂rern die besten und informativsten Podcastfolgen zur Verf√ľgung stellen, die uns m√∂glich sind
  • unseren Online-Zuschauern die lehrreichsten und unterhaltsamsten Online-Kurse aufnehmen
  • unseren Klienten die achtsamsten, engagiertesten und effektivsten Coaches sein, die sie f√ľr ihre Situation finden k√∂nnen
  • allen Live-Zuschauern unterhaltsame, bewegende und erhellende Vortr√§ge und Seminare bieten.

Große Ziele, oder?

Wir sind der festen √úberzeugung, dass, wer nach den Sternen greift, an den Baumwipfeln vorbeizieht, die andere f√ľr unerreichbar gehalten haben.

Also ja Рgroß. Aber nicht unerreichbar.

Und was hilft, diese großen Ziele zu erreichen?

Die beiden „A’s“:

Affirmationen

und

Aktivität.

Affirmationen sind positive Selbstbestärkungen Рsich das Ziel immer vor Augen halten und sich vorstellen, dass Du es bereits erreicht hast.

Seehr empfehlenswert dazu ist die DVD „You can heal your life“¬†von Louise Hay.

(Das Visionboard gehört auch zu dieser Technik)

Und Aktivität? Nun ja, es nutzt nichts, wenn Du Dich ständig darin bekräftigst, wie toll doch alles ist und Dich schon in Deinem neuen Leben sehen kannst Рwenn Du Deinen Popo nicht hochbekommst und nicht die nötigen Schritte gehst, um auch im wirklichen Leben an das Ziel zu kommen..

Wie wir vorgegangen sind, um unsere Vision und unsere Ziele zu erarbeiten, und wie auch Du vorgehen kannst, haben wir Dir in einer Folge zusammengefasst.

In diesem Sinne w√ľnschen wir Dir¬†gro√üe Visionen, starke Affirmationen und die richtigen Aktivit√§ten!

Krank sein ist doof. 

Wenn Du diesen Satz bei Google eingibst, kommen 448.000 Ergebnisse.

Bei „krank sein ist bl√∂d“ weitere 566.000.

Wenn ich dann die angezeigten Beitr√§ge anklicke, kommen entweder (halb-)lustige Spr√ľche wie „Krankheit ist der Weg deines K√∂rpers, dir zu sagen, dass du f√ľnf Staffeln irgendeiner Serie gucken sollst“.

Oder (halb-)lustige Beitr√§ge von Bloggern oder YouTubern, die sich schriftlich oder per Video abmelden („bin krank, heute kein Beitrag von mir“), oder die lustige Anekd√∂tchen √ľber die aktuellen Krankheiten von sich oder ihren Kindern erz√§hlen.

Die Gegenprobe „gesund sein ist sch√∂n“ hingegen kommt eher bierernst daher (und damit irgendwie todtraurig):

„Wahre Sch√∂nheit kommt von innen- das ist nicht nur ein Spruch. Denn¬†sch√∂ne¬†Haut, Haare und N√§gel zeugen¬†von einem¬†gesunden¬†Leben.“, „Das sch√∂ne daran, eine Frau √ľber 40 zu sein“ oder „TOP EVENT Ganz.sch√∂n.gesund.sein – ROBINSON“.

Aber das immerhin 1.130.000 mal.

Warum schreibe ich das?

Gerade jetzt geht wieder die Krankheitswelle um Рund auch ich sitze krank auf dem Sofa, während ich diese Zeilen schreibe. Und, ja, ich habe letzte Woche auch gearbeitet, obwohl ich schon krank war.

Vor einiger Zeit haben wir aus genau diesem Anlass eine Folge zum Thema Pr√§sentismus aufgenommen (was seitdem zum gefl√ľgelten Wort geworden ist) – oder anders ausgedr√ľckt: darum, wenn man sich krank zur Arbeit schleppt.

Inspiriert wurden wir f√ľr diese Folge von einem Artikel in impulse, den wir gelesen hatten. Darin ging es um die negativen Folgen von Pr√§sentismus (die Googlesuche ergab √ľbrigens 38.800 Treffer), und um die Gr√ľnde, warum sich Mitarbeiter krank zur Arbeit schleppen.

  1. (falsch verstandene) Kollegialität:

Ich kann doch meine Kollegen nicht im Stich lassen (super – dann steckst Du sie lieber an?!)

  1. Soziales Ansehen:

Ich kann es mir nicht leisten, Schw√§che zu zeigen (nur die Harten komm‘ in Garten)

  1. Pflichtgef√ľhl:

Ich möchte wichtige Kunden nicht warten, und wichtige Aufgaben nicht unerledigt lassen (ohne mich läuft ja eh nichts)

  1. Angst vor negativen Konsequenzen:

Ich bef√ľrchte, meinen Arbeitsplatz zu verlieren (ich sehe schon den Chef vor mir: „Du hast Schnupfen? Hier ist die K√ľndigung!“)

  1. Suche nach einer Ablenkung:

Mir f√§llt zuhause die Decke auf den Kopf (an den F√ľ√üen spielen kann ich auch auf der Arbeit, da hab ich wenigstens Gesellschaft)

Hallo!? Geht’s noch?!?

Wir sprechen jetzt¬†hier nicht von nem kleinen Schnuppen, sondern von richtig krank. Denn dann sollten wir unser Pop√∂chen sch√∂n zu Hause lassen, uns auskurieren, die Kollegen nicht anstecken, vielleicht f√ľr wichtige Fragen telefonisch zur Verf√ľgung stehen – und uns ausruhen.

Ich glaube aber, dass ein wichtiges Motiv vergessen wurde:

  1. Aufmerksamkeit:

√úber nichts wird mehr und vor allem unterhaltsamer gesprochen als √ľber Chaos, Krankheiten und¬†Katastrophen. Schleppst Du Dich krank zur Arbeit, bist Du automatisch der Mittelpunkt – und wenn Du gut bist, kannst Du Deine Krankheitsgeschichte noch ein wenig ausschm√ľcken.

Wie Du von Deinem eigenen Schnarchen wachgeworden bist.

Wie Du beim Arzt angerufen hast, und Dir eine Wartezeit von 5 Stunden angek√ľndigt wurde (und Dein Nachbar, der privatversichert ist, sofort einen Termin bekam).

Wie Du durch die halbe Stadt gefahren bist, um die Zutaten f√ľr¬†den altbew√§hrten Hustensaft nach Ommas Rezept zu bekommen –¬†und ihn dann nicht runterbekommen hast, weil er so eklig schmeckte.

Manchmal fördert es den Heilungsprozess, wenn man von anderen bemitleidet wird.

In dem Sinne – vielleicht doch lieber arbeiten gehen. Dann bist Du schneller wieder gesund ūüėČ

Alles Liebe und vor allem GESUNDHEIT! ūüôā

Hier geht’s noch mal zu unserer Folge.

 

M√∂chtest Du wissen, wie Du Deine Mitmenschen mit Deinen Ratschl√§gen bestm√∂glichst vergraulst? ūüėȬ†

In einem Artikel von Ren√© Borbonus f√ľr das Online-Portal „Campushunter“ haben wir letztens richtig gute Tipps gefunden, wie Du Deinen Mitmenschen so richtig herrlich auf die F√ľ√üe treten kannst.

(Nat√ľrlich ist das nicht ganz ernstgemeint – aber lies weiter; die Aufl√∂sung kommt am Ende!)

  1. Zeig, dass nur Deine Meinung z√§hlt, und das diese quasi universell g√ľltig ist!

Verwende am besten W√∂rtchen wie „man“ oder „wir“. „Jeder“ ist auch gerne genommen – denn dadurch zeigst Du, dass an Deiner Meinung nichts zu r√ľtteln ist, da sie in Stein gemei√üelt und quasi ein Naturgesetz ist.

  1. Generalisieren ist hier das Stichwort – und zwar wo es nur irgend geht!

Wie Du das machst? Indem Du „immer“ und „nie“ in Deine Aussagen einflie√üen l√§sst.

  1. Formuliere unbedingt Deine eigenen Bewertungen, niemals Deine Beobachtungen!

In Beziehungen gerne genommen: „Ich sp√ľre doch ganz deutlich, dass etwas nicht stimmt!“. Darauf angesprochen, was Du denn meinst, antworte mit „Ach, nur so ein Gef√ľhl…“

  1. Mache deine vorherige Aussage sofort mit dem W√∂rtchen „Aber“ ung√ľltig
  2. Verwende das Wort „m√ľssen“ – und zwar, so oft es geht!

Das W√∂rtchen „m√ľssen“ garantiert Widerstand bei Deinem Gespr√§chspartners, denn es klingt so wunderbar unwiderruflich und rechthaberisch.

  1. Fang an, Kritikgespr√§che anstelle von Feedbackgespr√§chen zu f√ľhren, und beginne diese IMMER mit etwas Negativem – und beende sie eben so!

Du willst ein destruktives Gesprächsklima schaffen, und auch das Gespräch im Nachhinein in schlechter Erinnerung halten lassen? Prima Рdas ist der ultimative Weg dazu!

(Den kompletten Artikel findest Du √ľbrigens –> hier <–)

Jetzt fragst Du Dich bestimmt, was das Ganze soll ūüėČ

Vielleicht kennst Du das auch: Du bist auf Jobsuche – und jeder gibt seinen Senf dazu! (deshalb haben wir auch mal eine Folge √ľber vermeintliche Helfer gemacht)

Naja, nicht nur auf der Jobsuche kommen solche Menschen vor – irgendwie auch im „normalen“ Leben:

Menschen, die ungefragt Ratschläge geben.

Die zu allem eine Meinung haben, und diese Dir aufdr√ľcken wollen.

Und wie erkennst Du die?

Achte mal drauf, ob sie eine (oder mehrere) der obigen Regeln einhalten. Selbstverst√§ndlich ist das ein ziemlicher Extremfall – aber h√∂r genau hin, wenn Du einen Rat bekommst, um den Du nicht gebeten hast. Meist ist ein solcher Rat ja gutgemeint, und in der Welt des Ratgebers auch richtig und n√ľtzlich. Aber Du lebst ja in Deiner eigenen Welt, hast Deine eigenen Vorstellungen, f√ľr Dich sind andere Dinge wichtig.

Hör auf Dich und Dein Herz Рund wähle gut aus, wer Dir als Ratgeber zur Seite stehen soll.

Hab einen schönen Tag!

Wir alle lieben es, tolle Dinge zu empfehlen.

Der coole neue Kinofilm? Den MUSST Du sehen!

Der nette Italiener um die Ecke? Der wird Dir gefallen Рund in die Pasta mit den Riesengarnelen könnte ich mich REINSETZEN!

Ihr wisst noch nicht, wo Ihr im n√§chsten Urlaub hinfahren sollt? Fahrt nach Fuerte, da gibt es so eine kleine Bed’n’Breakfast-Pension, total nett, da sind wir jedes Jahr – und wenn Ihr schon da seid, dann M√úSST Ihr in die kleine Bodega in den Bergen.

Empfehlungen stimulieren unser¬†Belohnungssystem im Hirn und machen uns gl√ľcklich.

Denn: Empfehlungen steigern unser Ansehen, zeigen unsere Hilfsbereitschaft und l√∂sen andere zwischenmenschliche Gef√ľhle aus.

Und das, was uns gut f√ľhlen l√§sst, machen wir gerne und immer wieder.

Und jeder freut sich doch √ľber eine gute Empfehlung, oder?

Eigentlich ja – f√ľr viele von uns wird es nur dann kritisch, wenn der Empfehlungsgeber f√ľr die erfolgreiche Empfehlung ein kleines Dankesch√∂n oder gar eine Pr√§mie erh√§lt.

Wird das Produkt, die Dienstleistung, das Restaurant denn dadurch schlechter?‚Ä® Oder trauen wir unseren Freunden und Bekannten zu, uns Mist zu empfehlen, um sich an uns zu bereichern?

Von einem Freund habe ich in genau diesem Zusammenhang (ich war damals nebenberuflich im Empfehlungsmarketing aktiv) mal den Satz geh√∂rt, „Geld mit Freunden verdienen geht ja wohl gar nicht!“.

Warum eigentlich nicht? Wenn es doch ein gutes Produkt ist? Sollten lieber Fremde an meinen Freunden Geld verdienen?

Das habe ich damals nicht verstanden.

Und tu es heute immer noch nicht.

Wie siehst Du das denn?

Wenn Du mehr √ľber das Thema wissen willst, h√∂r Dir mal unser Interview mit dem Affiliate K√∂nig Ralf Schmitz an.

Ralf verdient sein Geld damit, Produkte oder Dienstleistungen zu empfehlen: den

Wir haben ihn ziemlich gelöchert und wollten von ihm wissen, ob das denn nicht unseriös sei. Und nach dem Interview sind wir der Meinung: nein, ist es nicht.

Herausgekommen ist nicht nur ein sehr cooles, interessantes Interview, wie wir finden – sondern auch eine Art Schritt-f√ľr-Schritt-Anleitung, um¬†sich nebenher ein kleines Zusatzeinkommen aufzubauen.

Hab einen schönen Tag!

 

 

 

K√∂nnen Deine Kollegen etwas daf√ľr, wie Du Dich f√ľhlst?

Eher nicht!

Deine Gef√ľhle liegen alleine in Deiner Hand.

..womit wir wieder beim Thema Eigenverantwortung Рund schlussendlich Selbstbewusstsein wären.

Und dazu haben wir eine ganz zauberhafte Rede gefunden, die Charlie Chaplin anlässlich seines 70. Geburtstag am 16. April 1959 gehalten hat:

Als ich mich selbst zu lieben begann, ‚Ä®habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,‚Ä® zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin¬†‚Ä®und dass alles, was geschieht, richtig ist ‚Äď‚Ä® von da an konnte ich ruhig sein.‚Ä® Heute wei√ü ich: Das nennt man VERTRAUEN.‚Ä®‚Ä®

Als ich mich selbst zu lieben begann,¬†‚Ä®konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid‚Ä® nur Warnungen f√ľr mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.‚Ä® Heute wei√ü ich: Das nennt man¬†AUTHENTISCH SEIN.‚Ä®‚Ä®

Als ich mich selbst zu lieben begann,
 habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
 und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
 Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

‚Ä®‚Ä®Als ich mich selbst zu lieben begann,¬†‚Ä®habe ich aufgeh√∂rt, mich meiner freien Zeit zu berauben,‚Ä® und ich habe aufgeh√∂rt, weiter grandiose Projekte f√ľr die Zukunft zu entwerfen.‚Ä® Heute mache ich nur das, was mir Spa√ü und Freude macht,‚Ä® was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,‚Ä® auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.‚Ä® Heute wei√ü ich, das nennt man¬†EHRLICHKEIT.‚Ä®‚Ä®

Als ich mich selbst zu lieben begann,‚Ä®habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund f√ľr mich war,‚Ä® von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen‚Ä® und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.‚Ä® Anfangs nannte ich das ‚ÄěGesunden Egoismus‚Äú,‚Ä® aber heute wei√ü ich, das ist¬†SELBSTLIEBE.‚Ä®‚Ä®

Als ich mich selbst zu lieben begann,
 habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
 so habe ich mich weniger geirrt.
 Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.



Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
 Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
 so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.



Als ich mich zu lieben begann,
 da erkannte ich, dass mich mein Denken
 armselig und krank machen kann.
 Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
 bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
 Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.



Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,¬†‚Ä®Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen f√ľrchten,‚Ä® denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander‚Ä® und es entstehen neue Welten.¬†‚Ä®Heute wei√ü ich:¬†DAS IST DAS LEBEN!

Findest Du nicht auch, dass man es sch√∂ner nicht h√§tte¬†ausdr√ľcken k√∂nnen?

Was bist Du Dir wert? https://www.die-berufsoptimierer.de/episodes/folge054/

 

(Und mit Deiner F√ľhrungskraft)

In unserer Folge „Die ersten 90 Tage im neuen Job“¬†haben wir wir √ľber die Eingew√∂hnungszeit in der neuen Firma oder der neuen Abteilung gesprochen. Klar – kann man ja am Titel ablesen.

Die Eingew√∂hnungszeit f√§ngt aber schon viel fr√ľher an – n√§mlich mit der Abgew√∂hnungszeit. ‚Ä®‚Ä®Vom alten Job.

Kennst Du auch Leute, die nahtlos von einer Beziehung in die andere springen? (Oder bist Du vielleicht selber so?)

Und hast Du dann auch schon mal den Rat gegeben (oder erhalten), erst einmal die alte Beziehung zu verarbeiten, ehe der oder diejenige sich in eine neue st√ľrzt?

Beim Jobwechsel empfehlen wir √Ąhnliches.

Denn: wenn Du etwas Neues beginnst, ohne mit dem Alten abgeschlossen zu haben, nimmst Du Altlasten mit. Und die können die neue (Geschäfts-)Beziehung beeinträchtigen.

Was aber tun, um mit dem Alten abzuschliessen?

D.W.L.!

(Ist doch logisch..) ūüėČ

D wie DANKBARKEIT:

Wof√ľr bist Du Deinem alten Arbeitgeber (oder Deiner/m Ex) dankbar? Gute Zeiten, sch√∂ne Erinnerungen – oder auch, dass er Dich hat gehen lassen und Dir dadurch die Chance gegeben hat, endlich gl√ľcklich zu werden?

W wie WERTSCH√ĄTZUNG:

Wof√ľr sch√§tzt Du Deine alte Firma / Deine/n Verflossene/n wert? Vielleicht kennst Du den Satz „das muss man neidlos anerkennen“ – was w√§re das in diesem Zusammenhang?

L wie LEARNINGS:

Was hast Du gelernt in der Zeit bei der Firma oder mit Deiner/m Ex? Welche F√§higkeiten hast Du aufgebaut – oder was hast Du vielleicht √ľber Dich selber gelernt?

Dieser Prozess hilft Dir, mit einem positiven Gef√ľhl abzuschlie√üen, und offen f√ľr Neues zu sein.

Und dann bist Du ready f√ľr den neuen Job oder die neue Liebe.

(–> Hier <— ist noch mal der Link zur ganzen Folge – h√∂r mal rein, es lohnt sich!)

Okay, so weit, so (hoffentlich) klar. Aber was hat das jetzt mit dem Geheimrezept auf sich?

Letztes Jahr hatte ich einen Auftrag bei einem großen Kunden in Hannover, wo ich 3 Espresso-Workshops moderiert habe (cooler Begriff, oder? Kurz, aber wirksam ;-))

Dabei ging es um das Thema „schwierige Gespr√§che / Umgang mit Widerst√§nden“.

Noch einmal: was hat das mit dem Geheimrezept zu tun, wie man gut mit Kollegen oder Freunden auskommt??

Ganz einfach: schwierige Gespräche kommen immer wieder mal vor in einer Beziehung gleich welcher Art Рich wage zu behaupten, dass sie dazugehören.

Und wie gehst Du in schwierigen Gesprächen am besten vor?

  1. Zuhören
  2. Fragen stellen

Et voil√† – hier ist Dein Rezept f√ľr einen guten Umgang mit Deinen Mitmenschen!

So einfach.

Und doch so schwer.

Hab einen schönen Tag!

 

Stell dir vor, du sitzt mit deinem besten Freund / deiner besten Freundin bei einem schönen Glas Wein beisammen.

Deine Geburtstagsparty ist gerade zu Ende, die G√§ste sind gegangen, nur ihr zwei seid √ľbrig geblieben.

Es ist nicht das erste Glas Wein an diesem Abend, aber vielleicht das leckerste.

Ihr philosophiert √ľber Gott und die Welt, und irgendwann erz√§hlst du von dem gro√üen Traum, den du mal hattest, der √ľber die Jahre aber in Vergessenheit geraten ist.

Und dein Freund / deine Freundin fragt dich, „warum machst du es nicht einfach?“.

Du denkst, „ja, warum eigentlich nicht?“ und nimmst dir fest vor, das am n√§chsten Morgen in Angriff zu nehmen.

Bei dieser guten Absicht bleibt es aber. Denn am nächsten Tag holt dich der Alltag wieder ein.

Warum erzählen wir dir das?

Viele von uns kennen solche oder ähnliche Situationen Рgute Gespräche, in denen uns ein Licht aufgeht und wir unseren Weg plötzlich klar vor uns sehen.

Manchmal hilft dieses eine Gespräch, um den Weg auch zu beschreiten.

Allzuoft verfallen wir aber in alte Gewohnheiten und Verhaltensmuster zur√ľck.

Woran liegt das? 

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – der bereits eingeschlagene Weg ist bekannt und wird damit als sicher empfunden. Manchmal ist er aber so ausgetreten, dass sich rechts und links des Weges bereits richtige W√§lle aufget√ľrmt haben, so dass wir gar nicht erkennen k√∂nnen, was sich jenseits dieses Weges befindet.

Was können wir dagegen tun?

Uns richtig gute Freunde suchen, die uns auf unangenehme Dinge ansprechen oder ebensolche Fragen stellen – und die uns auch mal an die¬†Hand nehmen und mit uns ein St√ľck des Weges gehen, um uns zu unterst√ľtzen, ihn nicht wieder zu verlieren.

Oder uns einen Coach suchen, der uns mit guten Fragen und gezielten Denkanstößen hilft, den eigenen Weg zu finden.

In unserer Folge 024 „Warum √ľberhaupt Coaching“ gehen wir n√§her darauf ein, woran Du einen guten Coach erkennen kannst.

Auch wir lassen uns coachen – manchmal einzeln, manchmal gemeinsam. Mal √ľber einen l√§ngeren Zeitraum von einer Person, mal gezielt in einem Seminar oder mithilfe eines Online-Kurses.

Und wir lieben es!

Weil es uns immer wieder ein St√ľck wachsen l√§sst, wir uns selbst besser kennenlernen¬†und es uns immer weiter bringt.

 

 

Wer sind wir

 

Alexander Hartmann – einer von den 5 ūüôā

 

Eva Abert – eine von den 5 ūüôā

Nähere Infos zu der online Akademie von Eva findest du hier: http://vermoegens-akademie.de

Valeria Cursin – Social Media und Network Marketing Expertin

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